Monday, July 9, 2018

Das geht doch – ein Leben ohne Kohlenhydrate!

Sollte man ohne Kohlenhydrate leben, oder ob man das sogar muss, wird immer wieder unter Experten besprochen und verhandelt. Um diesen Sachverhalt nachvollziehen zu können, muss man verstehen, um was es sich bei Kohlenhydraten handelt, was diese in unserem Körper bewirken, wie sich diese auf den Stoffwechsel auswirken können und warum sich ein Leben ohne lohnen kann.

Das genau gehört zu den Kohlenhydraten!

Lebensmittel, welche aus unterschiedlichen Produkten der Basis bestehen und meistens Bestandteile von Getreide enthalten, können als Kohlenhydrate bezeichnet werden.

Wahre Quellen von Kohlenhydraten sind zum Beispiel Nudeln, Reis, Kuchen, Kartoffeln und Brot. Da in Kuchen eher Zucker enthalten ist und natürlich auch noch weitere Zutaten, zählt dieser weniger dazu und dem Körper guttun, tut dieser auch nicht.

Dies ist jedoch nicht unwichtig, weshalb dies an dieser Stelle aufgeführt werden sollte.

Ein zu hoher Fettwert, ein zu hoher Blutdruck und Cholesterin sind Endprodukte von einer auf Dauer ungünstigen Lebensweise mit zu vielen Kohlenhydraten.

Die Low-Carb-Diät trifft dann zu, wenn man sich von sehr wenigen Kohlenhydraten ernährt.

Deshalb ist es sinnvoll ohne Kohlenhydrate zu leben

Es macht sehr viel Sinn, wenn man versucht auf Kohlenhydrate nachhaltig zu verzichten.

Einen kompletten Verzicht davon ist für den Körper in den meisten Fällen jedoch auf keine Option.

Es ist der zugesetzte Zucker innerhalb der Kohlenhydrate, welcher oftmals dem Körper zu schaffen macht, da dieser neben mehr Fett im Organismus oft auch Entzündungen im Herz, den Blutgefäßen, den Augen sowie Nieren sorgt.

Die Folgen sind oftmals Diabetes, eine Fettleber oder auch Herzinfarkte.

Der zu hohe Cholesterinspiegel oder die Akne können durch den Verzicht auf Kohlenhydrate vermieden werden, doch nicht nur aus diesen Gründen sollte man auf Kohlenhydrate verzichten.

Zucker und Kohlenhydrate stellen nämlich beliebte Nahrungsmittel für den Krebs dar.

Im Gegensatz dazu bewirken Eiweiß und Fett das Schrumpfen der Krebszellen.

Diese Lebensmittel gehören zu den Guten!

Die wirklich guten Lebensmittel können von den schlechten Lebensmitteln getrennt werden, welches aus der folgenden Liste hervorgeht und jeden welchen das interessiert sollte sich diese Liste näher anschauen.

Die folgenden Kategorien zählen auf jeden Fall zu den eher guten Lebensmitteln:

  • Süßwasserfische
  • Eier
  • Sonstige Meerestiere
  • Käse
  • Gemüse
  • Obst
  • Geflügel- und Kalbfleisch
  • Fischdauerwaren
  • verschiedene Sorten Rind- und Schweinefleisch
  • Seefisch
  • Pilze
  • Alkoholfreie Getränke
  • Nüsse
  • Samen

Es schließt sich jedoch nicht aus auch einmal zum Alkohol zu greifen, ein Diät Bier oder der Obstbranntwein zählen in Maßen hierzu.

Weniger als 1 gr. verwertbare Kohlenhydrate pro 100 gr. verzehrbarem Anteil haben die an dieser Stelle aufgeführten Lebensmittel und eignen sich deshalb bestens für eine Low-Carb-Diät.

Resultat

Es lohnt sich auf Kohlenhydrate zu verzichten und dieser Trend steht definitiv im Vordergrund.

Kohlenhydrate sind nicht generell schlecht, man sollte diese jedoch wohl dosiert in seinem Ernährungsplan haben.
Lieber ein bisschen zu wenig als zu viel davon.

Dies gilt immer dann, wenn an seine inneren Organe oder seine Haut denkt und daran was passieren könnte.



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Wednesday, July 4, 2018

Im Supermarkt – Was Pack‘ Ich Ein, Was Nehm‘ Ich Mit?

Jetzt ist es offiziell, auch rotes Fleisch ist krebserregend. Allerdings bin ich nur mäßig schockiert, denn die schlechte Presse des Fleischverzehrs musste irgendwann in einer solchen Feststellung münden. Außerdem bin ich der Meinung, dass man so ziemlich jedes Lebensmittel zusammen mit dem Begriff “krebserregend” googeln kann und zu brauchbaren und “wissenschaftlich fundierten” Ergebnissen kommt. Davon unabhängig stellt sich aber vor allem für Sportler die Frage, was man denn überhaupt noch essen kann und soll.

Zunächst mal eine Entwarnung: Das Krebsrisiko durch vermehrten Fleischverzehr steigt für Männer mittleren Alters, für sich genommen schon eine Risikogruppe, im einstelligen Prozentbereich. Das ist zwar nicht gänzlich zu ignorieren, allerdings auch alles andere als erschütternd. Über die Empfehlungen der WHO, welche die Studie in Auftrag gegeben hat, habe ich mich an anderer Stelle schon einmal ausgelassen. Hier sei nur so viel gesagt, dass ich ein gesundes Misstrauen gegenüber einer von Lobbyisten durchsetzten Behörde anraten würde. Die WHO ist nicht die FIFA, aber vielleicht auch nicht so weit davon entfernt.
Die Sportler, die ich kenne, decken ihren erhöhten Proteinbedarf auch und vor allem durch vermehrten Verzehr von Fleisch. Das dieser erhöhte Bedarf bei der Ausübung von Kraftsportarten besteht, ist ein unbestreitbares Faktum, nur über die genaue Höhe des Bedarfs ist man sich nach wie vor nicht so ganz einig. Es kursieren Zahlen von 0,8 – 3 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag, letztere Zahl ergibt bei trainierten Männern gigantische Mengen, die wohl mit 3 Mahlzeiten kaum zu erledigen sind. Neuere Studien kommen aber zu dem Schluss, dass sich die Wahrheit eher im Bereich 1 – 1,5 Gramm abspielt. Dies gilt nicht nur, wie oft fälschlicherweise vermutet wird, für Hardcore-Bodybuilder, sondern auch für die Hausfrau und den Hausmann von nebenan. Mir ist keine Zielsetzung im Fitnessbereich bekannt, die nicht auf die ein- oder andere Weise mit Muskelaufbau zu tun hätte und hierfür benötigt der Körper nun einmal Protein.

Tierische Proteine weisen eine hohe biologische Wertigkeit auf, weil sie den körpereigenen Proteinen des Menschen ähnlich sind, meist wird dieser Bedarf durch das günstigere Hühnerfleisch und nicht durch Rindfleisch gedeckt. Nun hat in den letzten Jahren auch der Ruf des Hühnerfleischs ordentlich Federn lassen müssen, wegen unzumutbarer Haltung und exzessiver Medikation der Tiere. Die Langzeitfolgen eines übermäßigen Verzehrs von, sagen wir es ruhig, industriell hergestellten Hühnerfleisch sind noch wenig bekannt und wo wenig bekannt ist, ist die Verunsicherung groß. Fleisch vom Biobauern kann und will sich nicht jeder leisten, ein Verzicht auf Fleisch hingegen, kann in der Folge zu übermäßigem Konsum von Milch und Milchfolgeprodukten führen und das bekommt auch nicht jedem. Was ist also zu tun?
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